Anders als die westliche Medizin, die Krankheiten an Fehlfunktionen des Körpers misst und beurteilt, ist die Jahrtausende alte Chinesische Medizin eine Wissenschaft, die aus der Beobachtung der inneren Abläufe lebendiger, physischer und psychischer Abläufe entstand.
Die chinesische Medizin befasst sich mit dem, was der Mensch wahrnimmt, wenn er in seinen Leib hineinfühlt, die westliche Medizin eher mit dem, was man sehen und messen kann, wenn man außen an seinem Körper herabsieht.
Die Stärke der Schulmedizin liegt daher bei akuten Zuständen und "reparablen" organischen Schäden, die Stärke der Traditionellen Chinesischen Medizin insbesondere bei chronischen Erkrankungen und funktionellen Störungen.

